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Frühjahrsvorbereitungen: Mit Nutrilite zum Gartenprofi

Wellness

Gartenpflege beruhigt und fördert die Kreativität. Hier finden Sie alles, was Sie darüber wissen müssen.

Für Nutrilite spielt die Kraft der Natur schon lange eine zentrale Rolle: Die Pflanzen, die in den Nahrungsergänzungsmitteln der Marke enthalten sind, stammen aus nachhaltigen Anbaumethoden. Jetzt, wo viele von uns so viel mehr Zeit zu Hause verbringen, haben wir die Natur auch im Privaten mehr schätzen gelernt, seien es Gärten oder Aussenbereiche. Oder eben der Balkon.

So überraschend ist unsere neu entdeckte Liebe für alles, was grünt, vielleicht gar nicht. Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass es eine Wohltat für die Psyche ist, sich mit Pflanzen zu umgeben, diese zu berühren und ihren Duft zu riechen. Gartenarbeit oder das Bepflanzen von Blumenkästen kann ausserdem eine bereichernde Erfahrung sein und die Kreativität anregen. Einer kürzlich durchgeführten Umfrage* zufolge geben Menschen im Alter zwischen 25 und 39 Jahren mittlerweile doppelt so viel Geld für die Gartenpflege aus als vor den letzten Lockdowns. Dieses Ergebnis war zu erwarten, denn schliesslich mussten viele von uns viel mehr Zeit zu Hause verbringen, als es normalerweise der Fall gewesen wäre. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass wir uns genauer mit unserer unmittelbaren Umgebung auseindersetzen und sie schöner gestalten möchten.

Sich im Freien im Garten aufzuhalten oder auf dem Balkon oder an einem Fenster die letzten Strahlen der Abendsonne zu geniessen ist eine hervorragende Möglichkeit, Ruhe in das Gedankenkarussell im Kopf zu bringen. Atmen Sie mehrmals gleichmässig tief ein und spüren Sie, wie Sie sich entspannen. Tragen Sie sich mit dem Gedanken, es diesen Frühling einmal selbst mit Gartenarbeit zu versuchen, wissen aber nicht so recht, wo Sie anfangen sollen? Hier finden Sie praktische Einsteigertipps.

Legen Sie einen Topfgarten an

Der Frühling ist eine wichtige Zeit im Kalender eines jeden Gärtners. Dann beginnen Blumenzwiebeln zu spriessen und Blumen aufzublühen. Natürlich hat nicht jeder einen Garten oder Beete zur Verfügung. Viele von uns haben nur eine kleine Terrasse oder einen Innenhof. Wenig Platz ist allerdings nicht gleich weniger Potenzial.

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Solange Sie Folgendes beachten, können Sie eigentlich so gut wie alles als Pflanzgefäss verwenden:

  1. Wählen Sie einen beliebigen Behälter mit Löchern in der Unterseite, damit Wasser abfliessen kann.

  2. Geben Sie Kies, Steine oder kaputtes Geschirr unten in das Gefäss, um die Ableitung von überschüssigem Wasser zu unterstützen.

  3. Bohren Sie Löcher in die Erde, wenn Sie Samen pflanzen möchten, und streuen oder stecken Sie die Samen dann in diese.

  4. Befolgen Sie die Anweisungen auf den Samentütchen, um sicherzugehen, dass Sie die Samen in der richtigen Tiefe in die Erde geben.

  5. Denken Sie darüber nach, das Pflanzgefäss mit einem Netz vor Vögeln zu schützen.

Lavendel beispielsweise gedeiht bestens in Töpfen. Seine leuchtende Farbe und sein berauschender Duft sind ein Fest für die Sinne. Auch essbare Pflanzen wie Kräuter, Tomaten und Erdbeeren lassen sich leicht in Töpfen ziehen. Und schliesslich hat ein Topfgarten noch einen weiteren tollen Vorteil: Sie können Ihren Garten in luftige Höhen wachsen lassen. Stellen Sie einfach einen Topf an eine Wand oder einen Zaun und setzen Sie darin Kletterpflanzen wie Jasmin und Klematis ein.

Planung ist alles

Es spielt keine Rolle, ob Ihr Garten gross oder klein ist. Wichtig ist, die Begrünung vorausschauend zu planen. Wenn Sie nach dem letzten Frost Blumenzwiebeln eingraben, dürfen Sie sich im Sommer über viel Farbe in Ihrem Garten oder auf Ihrer Terrasse freuen. Eine besonders gute Wahl sind Dahlien, Begonien, Lilien und Päonien, die in den Sommermonaten in den buntesten Farben blühen. Achten Sie auch hier darauf, dass die Erde beim Einpflanzen nicht zu feucht ist. Im Gegensatz zum Eintopfen müssen Sie Blumenzwiebeln ausserdem tiefer in den Boden stecken. Als Daumenregel gilt: Setzen Sie die Zwiebeln dreimal so tief, wie sie hoch sind. Dann giessen Sie sie gut an. Anschliessend müssen Sie nur noch geduldig warten, bis sie spriessen.

Gärtnern auf kleinem Raum

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Sie haben keinen Garten? Kein Problem. Sie können sich auch dann mit farbenfrohen, wohlduftenden Pflanzen umgeben, wenn Ihnen lediglich ein Balkon oder ein Fensterbrett zur Verfügung steht. Setzen Sie sich mit den folgenden Fragen auseinander:

  1. Wie viel Sonne bekommen die Pflanzen auf dem Balkon? Wenn es nur wenig ist, sollten Sie Pflanzen wählen, die schattige Bedingungen bevorzugen.

  2. Liegt Ihr Balkon auf der Windseite? Dann suchen Sie widerstandsfähigere Pflanzen aus, die auch heftigeren Windböen standhalten.

Nachdem Sie diese Fragen geklärt haben, können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, denn theoretisch gedeiht alles, was für Töpfe geeignet ist, auch in Gefäßen auf dem Balkon hervorragend. Da der Platz auf einem Balkon in der Regel begrenzt ist, sollten Sie Pflanzen wie Bougainvilleen und Kletterrosen in Erwägung ziehen, die nach oben wachsen und somit nicht so viel Raum am Boden einnehmen.

Falls Sie nur ein Fensterbrett haben, das Sie begrünen können, bieten sich kleinere Topfpflanzen wie Farne an, die zudem die Luftqualität verbessern. Mit Kräuterkästen, die Sie auf mehrere Fensterbretter verteilt aufstellen, nicht nur in der Küche, verleihen Sie Ihren vier Wänden ein angenehmes Duftaroma. Und Sie haben immer frische Gewürze zum Kochen zur Hand.

* Bericht der Versicherung LV: Millennials widmen der Gartenarbeit im Lockdown doppelt so viel Zeit

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